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Glossar - G

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Garbage Collectionengl. für Müllhalde, Ansammlung von Müll. Daten, die nicht mehr benötigt werden oder veraltet oder ungültig sind und unnötig (Haupt-)Speicher belegen.
Gatewayengl. für Zufahrt, Einfahrt. Ein Gateway ermöglicht eine Kommunikation zwischen Rechnern, die mit unterschiedlichen Netzwerk-Protokollen arbeiten. Beispiel: BTX und INTERNET.
GMLGeneral Markup Language, 1969 von Ed Mosher, Ray Lorie und Charles F. Goldfarb als Metasprache zur Erstellung weiterer Markupdialekte entwickelt.
GPGGNU Privacy Guard. Software zum verschlüsseln und signieren von Dokumenten und E-Mails. Vollständiger und freier Ersatz für PGP. Um GPG nutzen zu können, gibt es für alle gängigen Mail-Clients und Betriebssysteme GPG-Software.
GPRSGeneral Packet Radio Services. Mobilfunktechnik zur schnellen Datenübertragung. Im Gegensatz zum GSM-Standard wird kein Kanal für die Dauer des Verbindung zwischen Mobiltelefon und Basisstation belegt, sondern die Daten werden in Pakete verpackt, die auf Anforderung versandt werden. Diese werden beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Durch GPRS wird zum einen die Datenrate gegenüber GSM auf bis zu 115 kbit/s erhöht und es wird der sogenannte "Always-On" Betrieb ermöglicht.
GroupwareSoftware-System(e), die bestimmte betriebliche Informationen allen Mitgliedern zur Verfügung stellen. Groupware ist meist Server-, und Datenbank-zentriert und besteht in der Regel mindestens aus Terminplanung, Adressmanagement und Dokumentenverwaltung.
GSMGlobal System for Mobile Communications. Menge aller Spezifikationen und Schnittstellen, die für ein funktionierendes Mobilfunknetz nötig sind.
GUIGraphical User Interface. Sammlung von Icons, Fenstern und anderen Bildschirmelementen zur Interaktion des Benutzers mit dem Betriebssystem (siehe auch Desktop).
GUUGGerman Unix User Group. Vereinigung der deutschen Benutzer des Unix-Betriebssystems.

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